Firma

Unser Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegründet. Wir sind auf die Komplettlieferung von Holz-, Alu und Kunststofffenstern und Türen, Rolladen, Jalousien, Brüstungen, Garagentoren sowie eines umfangreichen Zubehörsortiments spezialisiert. Das junge Unternehmen „Zboril Otherm„ stützt sich auf ein Mitarbeiterteam mit langjähriger Branchenerfahrung. Wir stehen für die Qualität der gelieferten Produkte und Leistungen. Unser Partner, Window holding a.s., ist der führende Hersteller von Fenstern und Türen auf dem tschechischen Markt. Mit der Ausfachung der Öffnungen werden zwei weitere Fachbetriebe beauftragt: OTHERM, ein Hersteller von Kunststofffenstern sowie TWW, ein Hersteller von Holz- und Holzaluminiumfenstern. In der Lieferung der Fenstern und Türen eingeschlossen sind Rundum-Serviceleistungen einschl. Vermessung, Transport und Montage durch unsere Branchenprofis.

Unser Sitz ist direkt an der Staatsgrenze (Grenzübergang Reintal – cca. 70km nördlich von Wien). Wir haben schon bei einigen zufriedenen Endkunden in Österreich Fuß gefasst und daher wissen wir genau, dass ZUVERLÄSSIGKEIT, QUALITÄT und SERVICE in Österreich GROß geschrieben wird. Wir würden uns sehr freuen Ihnen ganz unverbindlich unsere Firma näher vorzustellen und damit gleichzeitig auch die Bedingungen und Preise. Willkommen sind Sie natürlich auch bei uns in der Firma um sich unsere Produkte im Showrom anzusehen.

Unserer Produktpalette:

  • Alu-Fenster
  • Holz-Alu-Fenster
  • Holzfenster
  • Kunststofffenster
  • Türen – Holz, Kunststoff, Holz-Alu oder Alu
  • Sonnenschutztechnik

Sonstiges:

  • Wintergärten – Alu
  • Garagentore
  • Loggia-Verglasung – Alu

Ein Paar Fakten über unseren Lieferanten:

  • Erzeugt täglich über 1200 Fenster
  • In Tschechien ist er Hersteller Nr. 1
  • Klimatisierte Lagerhalle im Ausmaß von 8.000 m2
  • Lieferanten-Brügmann Salamander, Siegenia-Aubi, Wurth, KFV, Voestalpine Stahlhandel, Geze, Hoppe
  • Am Markt seit 1993
  • Jahresumsatz in 2009 hat 1 Milliarde Kronen überschritten ( cca. 40 000 000,- EUR )
  • 20 % der Produktion geht an den deutschen Markt seit 1996